Vorbericht TV HIP II – TSV Dinkelsbühl<o:p></o:p>
(mu) – Heute Abend um 18.30 Uhr startet die zweite Herrenmannschaft des TV Hilpoltstein in die Rückrunde der Tischtennis-Landesliga. Dabei empfängt sie ausnahmsweise in der Gymnasiumsturnhalle den Tabellennachbarn vom TSV Dinkelsbühl.<o:p></o:p>
Im Hinspiel konnten die Hilpoltsteiner Gäste mit einem überraschend glatten 9:4 die Punkte aus Dinkelsbühl entführen. Besonders positiv von sich reden gemacht hatten im Oktober Jaka Golavsek und Florian Seitz mit jeweils zwei Einzelerfolgen. Letzterer steht diesmal jedoch nicht zur Verfügung, für ihn rutscht das 12jährige Ausnahmetalent Hannes Hörmann ins Team, der bei seinem ersten Einsatz in der Hinserie seine Mitspieler, Fans und sogar Gegner begeistert hatte mit seinem unbekümmerten Auftreten.<o:p></o:p>
Durch den Einsatz von Hörmann gibt es in jedem Paarkreuz eine Mischung aus Routine und Jugend, an seiner Seite geht hinten Teamoldie und Mannschaftsführer Uli Eckert an den Start. Für Seitz in die Mitte rutscht derweil Tobias Mulack, der dort trotz Trainingsrückstand einen möglichst guten Rückrundenstart hinlegen will. Ebenfalls in die Mitte gerutscht, allerdings vom vorderen Paarkreuz ist der 17jährige Alexander Christoph, der nach seinem kometenhaften Aufstieg im Vorjahr gegen übermächtige Gegner im vorderen Paarkreuz etwas unglücklich agierte. Alle im Team sind sich einig, dass dem Gymnasiasten das mittlere Paarkreuz sicher gut tun wird.<o:p></o:p>
Und auch vorne treten mit Topmann Jaka Golavsek und Routinier Rainer Frisch, für Christoph nach vorne gerückt, ein jüngerer und ein erfahrener Akteur für den TV Hilpoltstein an. Rainer Frisch dürfte auch vorne für viele Gegner eine harte Nuss sein, Jaka Golavsek will als stärkster Akteur der Liga dennoch versuchen, noch weniger (Vorrunde: drei) Spiele zu verlieren.<o:p></o:p>
Dinkelsbühl stellt eine interessante und schwer zu bespielende Mannschaft: da ist zum einen das deutlich stärkste Paarkreuz der Liga mit jungen Tschechen Denis Benes und dem langjährigen Hilpoltsteiner Sympathieträger Tomas Böhnle, die zusammen nur neun Spiele verloren haben. Da ist zum anderen in der Mitte der mit einer brachialen Vorhand ausgestattete Daniel Stark, der eine sensationelle Hinrunde gespielt hat. Auch der mit einem feinen Händchen agierende Dominic Karl konnte hier durchaus überzeugen. Und nicht zuletzt stellen die Mittelfranken mit den „alten Haudegen“ Rainer Zieher und Ralph Bermanseder zwei äußerst kampfstarke und schwer zu bezwingende Akteure.<o:p></o:p>
Es dürfte also viel auf die Eingangsdoppel ankommen, in denen man sich seitens des TV Hilpoltstein bei Redaktionsschluss noch nicht in die Karten blicken lassen wollte, wie man auf den Ausfall von Doppelspezialist Florian Seitz reagieren will.<o:p></o:p>

