TV gastiert im Ausweich-Hexenkessel
Kein Zweifel, Hilpoltsteins Zweitliga-Spieler stehen bei ihrem Auftritt in Sachsens Tischtennis-Hochburg an den Ausläufern des Erzgebirges bereits am zweiten Spieltag der Saison unter Zugzwang. Nicht anders ist die Situation für die Hohensteiner, die bei ihrer Auftaktbegegnung in Jülich ebenfalls den Kürzeren gezogen hatte (2:6). So stehen sich zwei Mannschaften gegenüber, die etwas gutzumachen haben. Es dürfte also heiß hergehen beim Aufeinandertreffen, das jedoch nicht in der „Grünen Hölle“ stattfindet.
Hinter diesem plakativen Namen verbirgt sich eine Spielstätte, in der die Zuschauer lautstark mitgehen, um es vorsichtig zu formulieren: „Man versteht dort kaum sein eigenes Wort“, sagt Flemming. Aktuell befindet sich die „Grüne Hölle“ jedoch im Umbau, was das Publikum kaum daran hindern wird, auch im Ausweichquartier im benachbarten Limburg-Oberfrohna eine ähnliche Atmosphäre zu entfachen.


