Nicht zuletzt die Führungsspieler um Florian Seitz und Tobias Mulack waren nach Spielende allerdings total bedient ob der „lebelosen und völlig unverständlichen Leistung in Stein, als sich fast alle Akteure in ihr Schicksal zu ergeben schienen. Vor Spielbeginn war die Aufstellung der Gastgeber durchgesickert, bei denen die beiden weißrussischen Topcracks an Bord waren und denen somit automatisch die Favoritenrolle zugekommen war. So bedeutete dann ein 3:0 nach den Doppeln schon fast den sicheren KO, sah man doch gerade vorne kaum eine Chance auf einen Punktgewinn. Diesem kam Aufschlagkünstler Florian Seitz gegen Zrazhavets nach einer ganz feinen Vorstellung noch ziemlich nahe, während Alexander Christoph gegen dessen Landsmann Dubrovin und auch anschließend gegen Zrazhavets chancenlos blieb. Leon Döbler fehlten gegen Mazur ebenso ein bisschen Glück am Ende wie dem angeschlagenen Andreas Wechsler gegen Drobietz. Überraschend deutlich unterlag Simon Tempelmeier hinten gegen Barynskyy. Immerhin kämpfte Tobias Mulack wie ein Löwe und konnte durch eine gute Leistung beim Erfolg über Hemme die Höchststrafe für seine Mannschaft abwenden. In der Relegation, ausgetragen in Hilpoltstein am 28.04., wird eine ganz andere Körpersprache und Leistung nötig sein, will man gegen Kleinwallstadt und Heuchelhof Würzburg bestehen.
Spielbericht TSV Stein – TV Hilpoltstein III 9:1

