Dieser wird seit Jahren angeführt vom früheren Regionalligacrack Dr. Patrick Ulrich, der an guten Tagen noch immer zur Creme de la Creme im vorderen Paarkreuz gehört. An seiner Seite agiert mit Moritz Reichart, vor Jahren auch für die Burgstädter am Start, ein großes Talent auf Position zwei. Einen Rang hinter ihm tritt mit dem jungen Sebastian Ott ein weiteres Talent an, an der Seite vom trainingsfleißigen Denis Emter. Mit Toni Matuka geht hinten ein weiteres Talent an den Start, flankiert vom routinierten und immer noch äußerst spielstarken Harald Baumgärtel. Es warten hier durchweg harte und enge Duelle auf den TV-Express, der dennoch als Favorit ins mittelfränkische Derby geht.
Völlig offen dürfte die Begegnung mit dem starken Aufsteiger TV Etwashausen sein, der etwas überraschend ganz weit oben in der Tabelle überwintert und zur Rückrunde ebenfalls kräftig durchgemischt wurde. Der Pole Kamil Michalik, der auf Position eins zu den besten Cracks der Liga zählt, wird in der Rückserie von Felix Günzel flankiert, der in der Mitte kaum zu bezwingen war. Eigengewächs und Toptalent Bastian Herbert rutscht nun in die Mitte neben den kampfstarken Markus Jäger. Christoph Sasse und Jens Jung bilden zudem ein gutes drittes Paarkreuz.
Auch beim TV Hilpoltstein wurde kräftig rotiert vor der zweiten Halbserie. Der frischgebackene alte und neue Sportler des Jahres Hannes Hörmann rückt nach seinen tollen Leistungen in der Mitte und auf diversen Turnieren gleich auf Position eins vor und stellt mit seinem Trainingspartner Sebastian Hegenberger das jüngste und wohl auch talentierteste Duo der Liga. Das vermeintlich beste mittlere Paarkreuz dürften Tomek Kabacinski und Jaka Golavsek bilden, die in Normalform beide auch vorne zu den besseren Akteuren zählen. Die beiden Jungstars Matthias Danzer und Johannes Stumpf bilden abermals das dritte Paarkreuz, bei beiden hofft man in der Burgstadt auf einen weiteren Leistungssprung.
Gelingt dieser und können alle TV-Akteure ihre beste Leistung abrufen, steht einem hervorragenden Rückrundenstart nichts mehr im Weg. Dieser könnte dann wegweisend sein für das intern ausgerufene Ziel Regionalligaaufstieg.


