Nachdem er tags zuvor in der Gruppenrunde den von ihm selbst hoch eingeschätzten Chinesen Wang Shibo einigermaßen sicher mit 15:13 und 15:9 beherrscht hatte, die Quali locker gemeistert und den Spanier Javier Benito im Sechzehntel-Finale mit 15:12 und 15:10 ausgeschaltet hatte, hatte Flemming am zweiten Tag erst einmal eine lange Wartezeit abzusitzen, ehe er im vorletzten Match an der Reihe war.
"Flemmings Tipp war richtig"
Nach einer langen Nacht stand Wang Shibo als neuer Weltmeister im Clickball fest. Das ist jener Chinese, den der Hilpoltsteiner TT-Crack Alex Flemming im Vorfeld als persönlichen Favoriten genannt und in der Double Elimination (Gruppenphase) 2:0 besiegt hatte. Flemming selbst schied – wie berichtet – im Achtelfinale nach einer 1:2-Niederlage gegen den Chinesen Huang Junggang aus.
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