Da Hannes Hörmann und Sebastian Hegenberger am Wochenende drei Spiele in der Herren-Bayernliga zu absolvieren hatten und auch Moritz Reichart nicht zur Verfügung stand, empfingen die TVler „ohne drei“ den TSV Unterlauter.
Schon die Doppel verliefen extrem ausgeglichen und wurden jeweils erst im fünften Satz entschieden. Während sich das Spitzendoppel Matthias Danzer / Leon Döbler durchsetzen konnte, unterlagen Julian Meier / Johannes Moder knapp. Sehr ausgeglichen verliefen auch die Duelle im vorderen Paarkreuz. Während Matthias Danzer nach 1:2 Satzrückstand das Match noch für sich entscheiden konnte, unterlag Leon Döbler in vier Sätzen.
Die Weichen auf Sieg stellten die TVler anschließend im hinteren Paarkreuz. Julian Meier und Johannes Moder bezwangen ihre Kontrahenten klar in drei Sätzen. Die zweite Einzelrunde vorne war an Spannung nicht zu überbieten. Während Matthias Danzer abermals im fünften Satz die Oberhand behalten und mit 11:9 hauchdünn gewinnen konnte, hatte Leon Döbler das Glück nicht auf seiner Seite und unterlag im Entscheidungssatz mit dem gleichen Ergebnis.
Verlass war einmal mehr auf das hintere Paarkreuz mit Julian Meier, der sich in vier Sätzen durchsetzte, und Johannes Moder, der einen 0:2 Satzrückstand noch in einen Sieg umwandelte. Julian Meier gelang anschließend das Kunststück, den starken Spitzenspieler der Oberfranken klar und deutlich in drei Sätzen in die Schranken zu weisen und für seine Farben den 8:3 Endstand herzustellen. Mit 14:0 Punkten stehen die Burgstädter nach wie vor verlustpunktfrei an der Tabellenspitze.
TV Hilpoltstein – TSV Unterlauter 8:3: Matthias Danzer / Leon Döbler – Julian Stegner / Jonas Jacobi 8:11, 13:11, 11:7, 12:14, 11:1; Julian Meier / Johannes Moder – Clemens Haake / Max Keller 11:13, 5:11, 11:9, 11:8, 8:11; Matthias Danzer – Julian Stegner 11:9, 12:14, 1:11, 11:7, 11:5; Leon Döbler – Clemens Haake 11:9, 4:11, 5:11, 7:11; Julian Meier – Jonas Jacobi 11:4, 11:4, 11:5; Johannes Moder – Max Keller 11:8, 11:4, 11:2; Matthias Danzer – Clemens Haake 11:8, 6:11, 11:4, 7:11, 11:9; Leon Döbler – Julian Stegner 12:10, 11:13, 11:7, 7:11, 9:11; Julian Meier - Max Keller 11:4, 11:8, 8:11, 11:9; Johannes Moder - Jonas Jacobi 4:11, 8:11, 11:6, 11:7, 11:6; Julian Meier – Clemens Meier 11:6, 11:7, 11:8.

