Nach der dritten Niederlage in Serie stecken sie mit 12:12 Punkten im Niemandsland der 2. Bundesliga fest und zehren noch von ihrem in der Vorrunde gesammelten Punktepolster.
"Leider, leider leider", trauerte Hilpoltsteins Team-Manager Bernd Beringer dem durchaus möglichen Punktgewinn nach. Dreieinhalb Stunden lieferten "seine Jungs" dem hochkarätig besetzten Gegner einen Kampf auf Biegen und Brechen, doch die Belohnung ist ausgeblieben. Das ist bitter, aber hat es auch ernsthafte Folgen? Die Leistung stimmte auf jeden Fall, doch die Ergebniskrise hält an und mit ihr die Frage, was beim TV Hilpoltstein anno 2020 auf der Agenda steht - entspanntes Spielen mit Perspektive nach oben oder doch wieder Abstiegskampf.


