Überraschungsmann stoppt Alexander Flemming

Hilpoltstein/Waldfischbach (wwl) - Die Erfolgsserie des Alexander Flemming vom TV Hilpoltstein bei den Top 48 hat bereits im Viertelfinale ein jähes Ende gefunden: Dass der Zweitliga-Spieler 2012 und 2016 das Bundesranglistenturnier noch gewonnen und zudem mehrfach auf dem Treppchen gestanden hatte, war damit Makulatur.

Alex Flemming musste sich im Viertelfinale dem späteren Sieger Tobias Hippler geschlagen geben.

Immerhin hat Flemming auch ohne Medaille sein Minimalziel erreicht: Die Qualifikation für die deutschen Tischtennis-Meisterschaften in Wetzlar.

"Hauptsache geschafft", kommentierte der Hilpoltsteiner nach dem vorzeitigen Aus kurz und knapp. Ein Beinbruch war der Abschied von diesem ungeliebten Turnier, das im nächsten Jahr aller Voraussicht nach nicht mehr stattfinden wird, jedenfalls nicht. Beim Bundestag des deutschen Tischtennis-Bundes im November soll die Reißleine gezogen werden. Kein Wunder, schließlich hatte der Wettbewerb in den vergangenen Jahren in der Kritik gestanden. "Es besteht Handlungsbedarf", räumte sogar DTTB-Sportdirektor Richard Prause ein.

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