"Spaß haben, möglichst weit kommen"

Coventry/Hilpoltstein (HK) - Das dritte Januar-Wochende hatte in den letzten sieben Jahren einen festen Platz im Terminkalender des Alexander Flemming.

 

Alex Flemming (Foto: Matchroom Sport)

Stets packte Hilpoltsteins Zweitliga-Tischtennis-Spieler seine sieben Sachen, flog nach London, rockte unter seinem Kampfnamen "the flash" die schrille Clickball-Welt und sorgte bei den "World Championships of Ping Pong" mit einem dritten und drei zweiten Plätzen im altehrwürdigen Alexandra Palace für Furore.

Doch in diesem Jahr ist vieles anders. Die Sandpapier-Weltmeisterschaft fiel der Corona-Pandemie zum Opfer, dafür wurde das Matchroom Launch "World Ping Ping Masters" ins Leben gerufen. Auf den ersehnten WM-Titel muss Flemming also noch warten. Immerhin lockt der Veranstalter mit einer üppigen "Ersatzbefriedigung". Dem Sieger des Turniers winkt ein "Trostpreis" von 25000 US-Dollar. In dieser Hinsicht sind die Masters der WM sogar einen Schritt voraus.

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