Mehr Teams, mehr Platz, mehr Geld

Hilpoltstein (HK) – Es könnte eine Saison der Superlative werden. Mit insgesamt 16 Mannschaften, von denen nicht weniger als fünf aufgestiegen sind, geht die Tischtennis-Abteilung des TV Hilpoltstein in der neuen Saison an den Start. Neben der sportlichen Herausforderung müssen sich die rund 80 Aktiven nach der flächendeckenden Einführung von Vierer-Mannschaften im Bezirk Mittelfranken Süd auch logistisch umorientieren. Das ist beim TV Hilpoltstein so und bei den Nachbarn TSV Röttenbach und DJK Obermässing nicht anders. Der Hilpoltsteiner Kurier hat sich vor dem Start in die neue Saison in den Niederungen der Basis umgeschaut. Ein Überblick.

 

Eine Fußballmannschaft besteht aus elf Spielern, Handball wird zu siebt gespielt, Volleyball zu sechst, daran hat sich seit Jahrzehnten nichts geändert. Das ist einfach und klar. Nicht so im Tischtennis. Dort bilden wahlweise drei, vier oder sechs Aktive eine Mannschaft, abhängig vom Geschlecht, der Liga und dem Bezirk. Die schnellste Ballsportart der Welt offenbart in punkto Teamgröße einen bizarr anmutenden Fleckenteppich.

Der Handlungsbedarf war groß. Folgerichtig trieb der Deutsche Tischtennisbund (DTB) im Schatten der Pandemie seine Strukturreform voran. Im Kern geht es dabei um die Abschaffung des klassischen Sechser-Paarkreuz-Systems zugunsten von Vierermannschaften. Die wurden beginnend mit den Regionalligen ab der Spielzeit 2021/22 stufenweise eingeführt.

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