Jungen 1 mit Bezirkspokalsieg gegen Greuther Fürth und Verbandsliganiederlagen in Unterfranken

Hilpoltstein (ue) - In Mittelfranken sind die Hilpoltsteiner Tischtennisjungs auch ohne Hörmann & Co die Nummer 1. Im Bezirksfinale des Pokals der Verbandsebene-Mannschaften gewannen die Burgstädter mit Sebastian Bader, Elias Schlierf und Jakob Weber gegen die in Bestbesetzung angetretene SpVgg Greuther Fürth überraschend deutlich mit 4:0.

Sebastian Bader gelang im Gegensatz zum Punktspiel ein souveräner 3:0 Sieg gegen Etzold und Jakob Weber der im Punktspiel gegen Beissel erst im Entscheidungssatz erfolgreich war gelang ebenfalls ein 3:0 Sieg. Diese Vorlagen motivierte Elias Schlierf gegen den Fürther Spitzenspieler Tobias Riegel gegen den er bisher noch nicht einmal einen Satz gewonnen hatte. Mit 11:7 gelang das im ersten Satz erstmals und es folgten zwei weitere. Ein nicht für möglich gehaltenes 3:0 für die Hilpoltsteiner dem dann Bader/Schlierf noch den Doppelsieg folgen ließen. Somit gelang Bader, Schlierf und Weber die Verteidigung des Pokalsieges.

Weniger erfolgreich verlief die Reise nach Bad Königshofen in der Verbandsliga. Nach 4 Meisterschaften in Folge muss man diesmal den Titel der Bundesligajugend von Bad Königshofen überlassen. Beim 1:8 in Bad Königshofen gelang Bader/Schlierf ein Doppelsieg. Im vorderen Paarkreuz unterlagen beide knapp gegen Schäfer und Krebs während die Weber Brüder gegen die japanischen Itakati Geschwischter jeweils 1:3 unterlagen. Im Anschluß wurde in Königshofen gleich noch gegen Brendlorenzen gespielt wo die Jungs ebenfalls diesmal mit 3:8 unterlagen. Ausschalgebend war der 0:2 Start in den Doppeln wo auch Bader/Schierf mit 2:3 unterlagen. Sebastian Bader und Elias Schlierf gewannen dann gegen Schulze waren aber gegen Konrad Haase chancenlos. Jakob Weber gewann noch gegen Burdack verlor aber gegen Schlössinger den er in der Vorrunde noch deutlich besiegte.

Jetzt sollte die Saison in 2 Wochen gegen Etwashausen noch mit einem Sieg beendet werden bevor in der nächsten Saison die Zeichen wieder auf klare Dominanz in Bayern gesetzt werden.

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