"Ich kann mit dem Roboter spielen"

Hilpoltstein (HK) - Es war Freitag, der 13., als die rapide Ausbreitung des Corona-Virus neben den meisten Sportverbänden auch den deutschen Tischtennis-Bund dazu veranlasst hat, den offiziellen Spielbetrieb mit "sofortiger Wirkung" einzustellen.

Dies bedeutete einen tiefen Eingriff in das öffentliche, private und berufliche Leben von Alexander Flemming. Der Hilpoltsteiner Kurier unterhielt sich mit dem Kapitän des Tischtennis-Zweitligisten TV Hilpoltstein über das Leben im erzwungenen "Ruhestand", über Einstellungen und Einschränkungen, Normalität und Kreativität.

Herr Flemming, das Wichtigste vorab: Wie geht es Ihnen und was hat sich im Privatleben verändert?
Alexander Flemming: Es geht mir gut. Das gilt auch für meine Familie und meinen engeren Freundeskreis. Bis jetzt ist in meinem unmittelbaren Umfeld noch niemand betroffen. Ich hoffe natürlich, dass es so bleibt.

Sie sind abrupt aus dem Spielbetrieb gerissen worden und gewissermaßen in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Wie fühlt sich das an, was macht ein Sportler wie Sie in diesen Zeiten? Und wie halten Sie sich fit?

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