Am Weltmeistertitel vorbeigeschrammt

Hilpoltstein (wwl) - Alexander Flemming vom Tischtennis-Zweitligisten TV Hilpoltstein hat bei der mit 100000 US-Dollar dotierten neunten Auflage der Weltmeisterschaft im Ping Pong den ganz großen Triumph nur um Haaresbreite verpasst und muss sich wie schon 2015 und 2017 mit der Silbermedaille begnügen.

Alex Flemming (Foto: Matchroom Sport)

"The Flash" unterlag im Londoner "Ally Pally" in einem geradezu epischen Finale dem Engländer Andrey Baggeley mit 15:14, 8:15, 15:14, 8:15 und 14:15, der sich damit zum vierten Male die Krone aufgesetzt hatte und zum erfolgreichsten Spieler der jungen Ping-Pong-Historie avancierte.

Am späten Sonntagabend wurde Sportgeschichte geschrieben. Rund eineinhalb Stunden schlugen sich die beiden Spieler die Bälle nur so um die Ohren und setzten Maßstäbe in dieser alten/neuen Trendsportart. Die Fernsehkommentatoren priesen dieses Finale sogar als "bestes Ping-Pong-Spiel aller Zeiten". Es passt zu diesem Match, dass beim Stande von 14:14 im fünften Satz der buchstäblich letzte Ball über den Ausgang entscheiden musste.

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Alexander Flemming vom TV Hilpoltstein Vizeweltmeister im Ping Pong
London (jmü) - Und wieder hat es nicht ganz zum Titel gereicht: Bereits zum dritten Mal nach 2015 und 2017 ist Alexander Flemming vom TV Hilpoltstein am späten Sonntagabend in London zum Vizeweltmeister in der Tischtennisvariante Ping Pong geworden.

In einem dramatischen Finale über die volle Distanz von fünf Sätzen musste sich Flemming dem nun vierfachen Weltmeister Andrew Baggaley aus Großbritannien geschlagen geben. Trösten kann sich der Kapitän des Hilpoltsteiner Zweitligateams jedoch mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 US-Dollar.

Um 22.45 Uhr unserer Zeit kam es im legendären Alexandra Palace, wo vor wenigen Wochen erst die Darts-WM ausgetragen wurde, beim Stand von 14:14 zum alles entscheidenden Punkt des Endspiels.

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