Die Vorzeichen vor dem Spiel in Dachau waren nicht gut. Jonas Rinderer hatte eine lange Anreise aus Dortmund in den Knochen, die am Sonntag früh um 6 Uhr begann und Noah Heidemann ist nur auf Krücken unterwegs und kann nicht eingreifen.
Doch der Start war vielversprechend. Beide Doppel gewannen hauchdünn im Entscheidungssatz, wobei hier vor allem Sebastian Deutsch mit dem 12 jährigen Felix Heidemann ein Ausrufezeichen setzte. Von der Führung beflügelt zeigten Jonas & Fabian Rinderer anschließend ihre ganze Klasse und erspielten vier souveräne Siege die bereits den sechsten Siegpunkt brachten. Da konnte das Team die Niederlagen vom 12 jährigen Felix Heidemann, der für seinen verletzen Bruder einsprang und eine Niederlage vom Routinier Sebastian Deutsch locker verkraften, denn mit dem Doppelsieg gegen Covaciu/Minh Quan Chu hatten Deutsch/Heidemann schon für die erste Überraschung gesorgt.
Mit nun 22:6 Punkten hat das jüngste Oberligateam nun sechs Punkte Vorsprung auf die Würzburger Verfolger Heidingsfeld und Kist und kann am nächsten Wochenende wo gleich drei Spiele anstehen den Aufstieg schon perfekt machen.


