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Der Sensation folgt die Ernüchterung - Bericht HK

Hilpoltstein (HK) - Dem geradezu epischen 3:1-Pokalrausch über den SV Werder Bremen am Freitagabend folgte rund 44 Stunden später die Ernüchterung in der 2. Bundesliga: Bei indeland Jülich fehlte den Tischtennisassen TV Hilpoltstein ganz einfach die Power. Die Pokalhelden kassierten eine 1:6-Pleite.

Nico Christ, TV Hilpoltstein 2016

Nico Christ TV Hilpoltstein 2016, Copyright: Erik Thomas

Schon die Anfahrt nach Jülich geriet zur Tortur. Für die 500 Kilometer benötigten sie nämlich neuneinhalb Stunden, fast vier Stunden davon verbrachten sie im Stau. Abgesehen von diesen körperlichen Strapazen ist es außerordentlich schwer, die Spannung permanent hochzuhalten und aus den luftigen Pokalhöhen in die Niederungen des Ligaalltags zurückzufinden. Denn eines ist auch klar: Solche Ausnahmeleistungen wie gegen Bremen lassen sich nicht jeden Tag abrufen. So war irgendwie die Luft raus gegen eine Mannschaft, die allemal zu den stärkeren der 2. Bundesliga zählt.

Hilpoltstein: 2. Bundesliga: Nach dem Pokalerfolg gegen Werder Bremen kassiert der TV Hilpoltstein eine 1:6-Pleite bei indeland Jülich - Lesen Sie mehr auf:
www.donaukurier.de/sport/lokalsport/hilpoltstein/Der-Sensation-folgt-die-Ernuechterung;art1725,3287131

Schon die Anfahrt nach Jülich geriet zur Tortur. Für die 500 Kilometer benötigten sie nämlich neuneinhalb Stunden, fast vier Stunden davon verbrachten sie im Stau. Abgesehen von diesen körperlichen Strapazen ist es außerordentlich schwer, die Spannung permanent hochzuhalten und aus den luftigen Pokalhöhen in die Niederungen des Ligaalltags zurückzufinden. Denn eines ist auch klar: Solche Ausnahmeleistungen wie gegen Bremen lassen sich nicht jeden Tag abrufen. So war irgendwie die Luft raus gegen eine Mannschaft, die allemal zu den stärkeren der 2. Bundesliga zählt.

Hilpoltstein: 2. Bundesliga: Nach dem Pokalerfolg gegen Werder Bremen kassiert der TV Hilpoltstein eine 1:6-Pleite bei indeland Jülich - Lesen Sie mehr auf:
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Schon die Anfahrt nach Jülich geriet zur Tortur. Für die 500 Kilometer benötigten sie nämlich neuneinhalb Stunden, fast vier Stunden davon verbrachten sie im Stau. Abgesehen von diesen körperlichen Strapazen ist es außerordentlich schwer, die Spannung permanent hochzuhalten und aus den luftigen Pokalhöhen in die Niederungen des Ligaalltags zurückzufinden. Denn eines ist auch klar: Solche Ausnahmeleistungen wie gegen Bremen lassen sich nicht jeden Tag abrufen. So war irgendwie die Luft raus gegen eine Mannschaft, die allemal zu den stärkeren der 2. Bundesliga zählt.

Hilpoltstein: 2. Bundesliga: Nach dem Pokalerfolg gegen Werder Bremen kassiert der TV Hilpoltstein eine 1:6-Pleite bei indeland Jülich - Lesen Sie mehr auf:
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Schon die Anfahrt nach Jülich geriet zur Tortur. Für die 500 Kilometer benötigten sie nämlich neuneinhalb Stunden, fast vier Stunden davon verbrachten sie im Stau. Abgesehen von diesen körperlichen Strapazen ist es außerordentlich schwer, die Spannung permanent hochzuhalten und aus den luftigen Pokalhöhen in die Niederungen des Ligaalltags zurückzufinden. Denn eines ist auch klar: Solche Ausnahmeleistungen wie gegen Bremen lassen sich nicht jeden Tag abrufen. So war irgendwie die Luft raus gegen eine Mannschaft, die allemal zu den stärkeren der 2. Bundesliga zählt.

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Schon die Anfahrt nach Jülich geriet zur Tortur. Für die 500 Kilometer benötigten sie nämlich neuneinhalb Stunden, fast vier Stunden davon verbrachten sie im Stau. Abgesehen von diesen körperlichen Strapazen ist es außerordentlich schwer, die Spannung permanent hochzuhalten und aus den luftigen Pokalhöhen in die Niederungen des Ligaalltags zurückzufinden.

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