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Ohne Spitzenspieler zum Pokalentscheid auf Verbandsebene

(mu) – Die Saison für die zweite Tischtennismannschaft des TV Hilpoltstein geht in die entscheidende Phase. Und die Mannschaft um die beiden Ausnahmetalente Hannes Hörmann und Sebastian Hegenberger hat alle Möglichkeiten, sie zur erfolgreichsten in der Vereinsgeschichte zu machen: in der Meisterschaft fehlen noch zwei Punkte aus drei Spielen, um den erstmaligen Aufstieg in die Oberliga perfekt zu machen. Und obendrein gibt es auch im Pokal die Chance, Historisches zu erreichen: nachdem man erstmals den mittelfränkischen Pokal auf Verbandsebene in die Burgstadt holen konnte, winkt an diesem Wochenende auch hier die nächste Möglichkeit.

Ohne Jaka Golavsek zum Pokalentscheid auf Verbandsebene

Beim TSV Deggendorf wird am Samstag und Sonntag der Bayerische Pokalsieger auf Verbandsebene ermittelt, der als Lohn im Mai zu den Deutschen Meisterschaften fahren darf. Wie ernst die TV-Truppe die Herausforderung nimmt und wie sehr die gesamte Mannschaft dem Event entgegenfiebert, lässt sich daran ablesen, dass bis auf den Slowenen Jaka Golavsek und den ohnehin noch nicht zum Einsatz gekommenen Tobias Mulack das gesamte Team nach Deggendorf reist. Nominell dürften Hannes Hörmann, Sebastian Hegenberger und der Libanese Mohammed Bannout das Starttrio bilden, doch auch Tarik Mahroum und Andreas Wechsler könnten ihre Einsätze bekommen. Mit den fünf Akteuren kann man bei Bedarf taktisch variieren und hat zudem immer zwei Cracks als Coaches und Motivatoren hinter der Bande sitzen.

Wie gut die Chancen der Burgherren freilich sind, lässt sich schwer abschätzen, da die Aufstellungen der Konkurrenz im Pokal erfahrungsgemäß stark variieren. Härtester Konkurrent dürfte wohl der Bayernligazweite TV Etwashausen sein, der gleich über vier Topspieler verfügt. Sofern in Bestbesetzung, dürfte sicher auch mit dem anderen Bayernligakonkurrenten SpVgg Effeltrich II zu rechnen sein. Ebenfalls ganz stark eingeschätzt wird der Tabellenführer der Bayernliga Süd, der SV Haiming, der ebenfalls über ganz starke Einzelspieler verfügt. Nur Außenseiterchancen dürften Burglengenfeld, Deggendorf, Boos und Starnberg haben, doch eine schwache Mannschaft wird man bei diesem hochklassig besetzten Turnier nicht finden.

Gespielt wird in zwei Vierergruppen, zunächst mit jeweils zwei Begegnungen am Samstag und der letzten Runde am Sonntagmorgen. Im Anschluss finden die Platzierungsspiele statt, an deren Ende der TV-Express natürlich hofft, ganz vorne dabei zu sein.

Saisonheft 2017 (pdf)
Jubiläumsheft (pdf)

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